Insiderwissen für Berlinbesucher und Neuberliner - Berlin möblierte Wohnungen

Möblierte Wohnungen und Appartements in Berlin

Wohnen in Berlin
Dieter Steinmetz
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Insiderwissen für Berlinbesucher und Neuberliner

Berliner Wissen
Hier einige Informationen zum „Berliner Wissen“. Es wird mit Bestimmtheit nicht vollständig sein, aber für den ersten Eindruck und zur Verständigung erstmal ausreichend. Wenn Ihnen etwas am Herzen liegt, was diese Seite vervollständigen könnte, freue ich mich auf Ihre Ergänzungen.

Die Hauptstadt
Berlin ist eine Metropole, eine Weltstadt, aber auch ein Bundesland und die Hauptstadt der Republik. Die Stadt hat eine flächenseitige Ausdehnung von rund 892 qkm auf der derzeit ca. 3,5 Millionen Einwohner/innen leben. Hinzu kommen pro Jahr fast 12 Millionen Besucher, die im Schnitt 3 Tage in der Stadt bleiben.

Berlin ist UNESCO Welterbestadt, betreibt drei Opernhäuser und eine Vielzahl von Theatern oder sonstigen Bühnen.

Berlin ist grün
Berlin ist grün, und damit meine ich nicht die derzeitige politische Konstellation. Rein rechnerisch kann jeder Berliner rnd. 44 qm Wald nutzen. Somit ist Berlin die „grünste“ Stadt Europas und greift auf ca. 2.500 Parks oder Grünanlagen zur Entspannung zurück.
Grundlagen zur Integration in Berlin
Der Berliner ist als sehr zurückhaltend einzustufen, auch wenn man ihm manchmal eine „Kodderschnauze“ unterstellt. Sie sollten aber „de Kiemen auseinanda krichen“, wenn er Ihnen ein Gespräch aufdrängt, also nicht zu leise und deutlich sprechen. Und, bitte keine „Pille Palle“ erzählen, also keinen Unsinn, nichts Unwichtiges oder unlogisches“ Jeschwätz“. Quasseln ohne Punkt und Komma sollten Sie auch nicht, das ist dem Berliner vorbehalten. Entsprechend, „nich zuviel sabbeln“!

Wichtig zu wissen ist, dass die Berliner keinen Dialekt sprechen. Wenn, dann „tun se berlinern“ und das „janz“ ordentlich. Sollte „olle Ihmchen jesacht haben“, dass „des dit so is“, dann sollten Sie nicht weiter diskutieren, denn „dit is dann amtlich“. Wird Ihnen die „Droschke“ empfohlen werden, rufen Sie ein Taxi. Damit kommen „se och nach jwd“, also nach „janz weit draußen“ hin.

Das Wort „Kahn“ hat mehrerlei Bedeutung. so die übliche Variante für ein schwimmendes Fortbewegungsmittel. Wenn jedoch jemand sagt: „Meene Atze is ma wieda im Kahn injefahrn“, dann erzählt er von seinem Bruder (auch „Keule“ genannt) oder Kumpel, der mal wieder im Gefängnis gelandet ist. Die seriösere Variante gibt es zuhause mit der Aufforderung „so Kindas, ab inn Kahn“, was die Kinder zum Zubettgehen auffordert.



Süße Berliner
Berliner haben es offensichtlich daneben gerne mit Süßem. Die Berliner Schokoladenindustrie produziert pro Jahr fast 60.000 Tonnen Schokolade. Unterstellt man den gleich großen Absatz bedeutet das, dass jeder Berliner/in jährlich rnd. 17 kg Schokolade in allen Formen verputzt. Vermutlich sind jedoch ebenso Touristen an dem Gesamtverzehr beteiligt.

Beim Bäcker in Berlin

Das Brötchen nennt sich hier „Schrippe“, Sie sollten auch nicht anders bestellen ohne erkannt zu werden. Kreppel oder Berliner nennen wir Pfannkuchen und die kann man auch außerhalb der Faschingszeit essen.
Nahverkehr in Berlin
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) befördern jährlich rd. eine Milliarde Fahrgäste, wovon etwas über die Hälfte die U-Bahn nutzen. Der Rest teilt sich auf Bus, Straßenbahn und Fähren auf. Die S-Bahn ist zwar auch ein wichtiges Beförderungsmittel, wird aber nicht von der BVG betrieben, sondern von der Deutschen Bahn. Schön ist, dass der Nutzer der „Öffentlichen“ rechnerisch maximal 500 m zur nächsten Haltestelle laufen muss.

Also, wenn Sie einmal ein großes Auto mit wahnsinnig viel PS fahren wollen, dann steigen Sie in den großen Gelben ein, so nennt der Berliner den Bus im Stadtgebiet













  Spitzengastronomie lightly


























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Berlin kulinarisch

Neben der bekannten politischen Geschichte Berlins erleben Sie Kunst und Kultur in unbeschreiblicher Weise. Ebenso ist der kulinarische Teil Berlins nicht zu vernachlässigen, der auf hohen Niveau international geprägt ist, jedoch daneben ganz einfach und mit weltweitem Bekanntheitsgrad sein kann. So nach dem Motto, haste Hunger, haste Durst, trink wat oder iss ne Wurst

Eine Hauptnahrung ist die Currywurst, die um 1949 von Herta Heuwer „erfunden“ (als Zusammenstellung einer Bratwurst mit einer tomatenhaltigen Sauce und Currypulver) wurde. Ihr Imbiss stand an der Ecke Kant-/Kaiser-Friedrich-Straße im Bezirk Charlottenburg. Heute gibt es mehrere dieser Institutionen, nämlich bekannterweise

um die heutigen Klassiker zu nennen. Zwischenzeitlich gibt es zu diesem Thema ein Museum in Berlin.


Potsdamer Platz
Auf dem neu aufgebauten Potsdamer Platz können Sie heute einen Nachbau der ersten Ampelanlage Europas sehen, die 1924 in Betrieb gesetzt wurde. Der Potsdamer Platz bietet aber mehr zum Verweilen: das Sony Center, Gastronomie, Einkaufsmeilen, Kinocenter (mit 3D-Kino) und diversen Einzelhandel.

Altberliner Gasthäuser / Kneipen, wie der Berliner sagt
Dann gibt es noch die gehobene und die (wichtig) deftige Berliner Küche, die man idealerweise in einem urigen Altberliner Gasthaus genießt. Das sind Berliner Leber, Eisbein Schweinshaxe, Schnitzel und Buletten mit Kartoffelsalat. Alternativ können Sie einen „Jummiadler“  bestellen, dann sollte ein Hähnchen serviert werden, das innerstädtisch auch als „Broiler“ bezeichnet wird.

Dazu gerne eine Berliner Weisse mit einem Schuss Himbeere- oder Waldmeister-Sirup oder bestellen Sie eine „Molle“, dann bringt der Wirt ein Bier. Die „Molle mit Kompott“ ist nicht mit süßer Beilage, sondern ein Bier und ein Schnaps, üblicherweise bevorzugt ein Korn. Sollte jemand meckern, dass „de Pullabrause wie einjeschlafne Füße schmeckt“, dann ist das Bier abgestanden und nicht frisch gezapft. Aber bitte, wenn „se eenen zischen jehn“, nicht zuviel trinken. „Nich, dass se denn enen im Tee haben.“
Brandenburger Tor
Das Brandenburger Tor, sicherlich mit einem hohen internationalen Bekanntheitsgrad, es war das Tor zum alten Berlin. Die Quadriga wurde einstmals von Napoleon entführt. Nach der gewonnenen Schlacht bei Auerstedt gegen Preußen ließ er das Wahrzeichen abtransportieren. Erst nach dem verbündeten Sieg über Napoleon um 1814 wurde der Wagen wieder zum ursprünglichen Ort rückgeführt. Seither wird sie gelegentlich auch als Retourkutsche bezeichnet. Es gibt Gerüchte, dass sie ursprünglich Richtung Westen, also in Richtung Siegessäule, geschaut haben soll. Eben, ein Gerücht, da sie schon immer in die heute montierte Richtung zeigte.

Weitere sehenswerte Punkte in Berlin

Berlin ist nicht nur eine Reise wert, denn mitten in Berlin leben und Berlin erleben, das ist Kiez und Großstadt pur.
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